Sie haben Fragen oder Anregungen? Schreiben Sie uns an:
Sie möchten Ihren Beitrag veröffentlichen lassen? Dann nutzen Sie unser
Sie möchten das ehrenamtlich arbeitende Nachrichtenportal borbeck.de unterstützen?
Mit einer Spende für mehr Inhalt und das interaktive leserfreundliche Layout helfen Sie uns sehr, aktuell und zuverlässig zu berichten, Tag für Tag! Auf Wunsch ist eine Spendenquittung möglich.
BORBECK. Unter dem Titel „Borbeck, Krupp und Zwangsarbeit – ein fast vergessenes Kapitel der Ortsgeschichte“ lädt der CDU-Ortsverband Borbeck-Mitte/Bergeborbeck/Bochold am Montag, den 17. August 2026 um 18:00 Uhr in die Alte Cuesterey, zu einem Vortrags- und Diskussionsabend ein.
Im Mittelpunkt steht die wenig beachtete Geschichte der Zwangsarbeit in Borbeck während der NS-Zeit. Tausende Menschen wurden dort unter menschenunwürdigen Bedingungen zur Arbeit gezwungen. Referent und Ortsverbandsmitglied Dr. Martin Schneider wird die historischen Hintergründe einordnen und lokale Bezüge aufzeigen.
„Es ist uns wichtig, auch die weniger bekannten Kapitel unserer Stadtgeschichte aufzuarbeiten und wachzuhalten“, so Torben Münning, Vorsitzender des CDU-Ortsverbandes. „Die Geschichte des eigenen Umfelds macht unmittelbar erlebbar, wie wichtig es ist Verantwortung in der Gegenwart zu übernehmen.“
Die Veranstaltung ist öffentlich, der Eintritt frei. Im Anschluss an den Vortrag besteht die Möglichkeit zur Diskussion.
Termin: Montag, 17. August 2026, 18:00 Uhr
Ort: Alte Cuesterey, Weidkamp 10, 45355 Essen
Referent: Dr. Martin Schneider
Eintritt: frei und ohne Anmeldung