Wie die Bibel entstand - und mehr aus den ev. Gemeinden

0 05.03.2020

Borbeck-Vogelheim. „Fahr’n wir mal nach Afrika!“ lautet der Titel eines spannenden Nachmittags für Kinder im Alter von vier bis elf Jahren, den die Evangelische Kirchengemeinde Borbeck-Vogelheim am Samstag, 14. März, von 14.30 bis 18 Uhr in der Dreifaltigkeitskirche, Stolbergstraße 54/Leimgardtsfeld, veranstaltet. Thema des Nachmittags ist das Land Simbabwe im südlichen Afrika, aus dem die Liturgie für den diesjährigen Weltgebetstag stammt. „Wir informieren uns über das Land und die Menschen, die dort leben, spielen und basteln zusammen und machen Musik auf landestypischen Trommeln“, erklärt die Gemeinde. Ab 17.15 Uhr sind Eltern und andere Verwandte eingeladen, für einen gemeinsamen Abschluss des Tages dazuzukommen. Die Teilnahme kostet 2 Euro, Anmeldungen nimmt Pfarrer Michael Banken unter der Rufnummer 0201 36145025 entgegen.

Borbeck-Vogelheim. Einen Informations-Nachmittag zum Thema Kindertagespflege veranstaltet die Kindertagesstätte Himmelszelt der Evangelischen Kirchengemeinde Borbeck-Vogelheim am Mittwoch, 11. März, ab 14 Uhr in den Räumen am Termiedenhof 18. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Dellwig-Frintrop-Gerschede. Die Entstehung der Bibel ist das Thema eines Kurses, den die Evangelische Kirchengemeinde Dellwig-Frintrop-Gerschede am Dienstag, 10. März, von 14.30 bis 16.30 Uhr im Gemeindezentrum an der Quellstraße 26 anbietet. Die Teilnehmer erfahren, wie sich das „Buch der Bücher“ über einen Zeitraum von mehr als tausend Jahren allmählich aus vielen Einzelschriften herausbildete, bis die heutige Textsammlung im 5. Jahrhundert abgeschlossen war.

Dellwig-Frintrop-Gerschede. Zu einer musikalischen Hommage an die Sängerin Zarah Leander („Ich weiß, es wird einmal ein Wunder geschehn…“) lädt die Evangelische Kirchengemeinde Dellwig-Frintrop-Gerschede am Freitag, 13. März, um 18.30 Uhr in die Friedenskirche an der Schilfstraße 6 ein. Maria Buike-Kresse, Sängerin und Gitarristin aus Bremen, präsentiert einige der bekanntesten Lieder der schwedischen Sängerin und zitiert aus ihren Erinnerungen. Zarah Leander wurde 1907 als Sara Stina Hedberg im schwedischen Karlstad geboren. Ab 1929 trat sie gemeinsam mit dem Revue-Moderator Ernst Rolf auf, der sie zum Star machte. 1936 gelang ihr in Österreich der Durchbruch als Operettensängerin; im selben Jahr schloss sie einen Vertrag mit der UFA in Berlin ab, die mit ihr mehrere Filme drehte. Ihre tiefe Stimme, die fast die Männerlage erreicht, war dabei ihr Markenzeichen. Bis 1979 trat Zarah Leander als Sängerin und Schauspielerin in vielen Ländern Europas auf. Sie starb 1981 in Stockholm. – Der Eintritt ist frei; um eine Spende wird gebeten.

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