Vom Bezirksforum Planen und Bauen im Bezirk IV

0 07.10.2021

BORBECK. Was tat sich eigentlich am vergangenen Samstag, 2. Oktober, bei ersten stadtweiten Bezirksforum Planen und Bauen? Die Stadtverwaltung hatte alle Bürger aus Bedingrade, Bergeborbeck, Borbeck, Bochold, Dellwig, Frintrop, Gerschede und Schönebeck eingeladen, sich über aktuelle Stadtplanungsprojekte in ihren Stadtteilen zu informieren und mit den Planern ins Gespräch zu kommen.

Wer Lust hatte, mitzudenken und mitzudiskutieren, konnte dies an unterschiedlichen Mitmach-Stationen tun, zum Beispiel zum „Quartier der Generationen", dem Borbecker Mittelzentrum, zum Thema Digitalisierung oder auch zu den Radwegen in der Stadt. Die Besucher konnten ihre konkreten Vorstellungen und Ideen zum Thema Mehrgenerationen-Wohnen äußern und hatten zum Beispiel beim Mittelzentrum Borbeck die Möglichkeit, persönliche Vorstellungen auf einer großen Karte zu platzieren - angefangen vom besten Platz für E-Ladestationen, über Insektenhäuser bis hin zum perfekten WLan-Hotspot. Radfreunde konnten sich mit der Verwaltung über Entwicklungen zu den Essener Radwegen und Fahrradachsen austauschen und eigene Ideen mitteilen, weiteren Austausch gab es über aktuellen Planungen zu Spielplätzen oder aktuelle Sportstätten.

Alle Ergebnisse der Mitmach-Stationen des Bezirksforums werden nun ausgewertet und in weitere Planungsschritte einbezogen. Die Ergebnisse zum Mittelzentrum Borbeck werden von der Bezirksvertretung aufgegriffen und – je nach Machbarkeit – eine Umsetzung direkt von hier aus angestoßen. Auf der Website www.essen.de/bezirksforum finden Interessierte eine Bildergalerie zur Veranstaltung. Bezirksforen sollen nach dem Auftakt im Stadtbezirk IV auch in den anderen Stadtbezirken stattfinden.

Bild oben: (v.l.) Simone Raskob, Beigeordnete für Umwelt, Verkehr und Sport, Oberbürgermeister Thomas Kufen, Schulleiterin Jutta Reimann und Ronald Graf, Amtsleiter für Stadtplanung und Bauordnung.

Oberbürgermeister Thomas Kufen beim Bezirksforum Planen und Bauen. Fotos Georg Lukas

Borbeck.de hatte auf die einzelnen Foren vorab aufmerksam gemacht.

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