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0 12.08.2025
BORBECK-MITTE. Nach drei wunderschönen Monaten verbschiedet sich "Pepe", der mobile Pop-Up-Park des Caritasverbandes für die Stadt Essen, aus der Borbecker Fußgängerzone. Noch bis zum 21. August können die Bänke des Parks zum Verweilen genutzt und die Kräuter und essbare Pflanzen gepflückt werden. Danach zieht die Anlage nach Altendorf um, wo sie am Sonntag, den 24. August, auf dem Kirchplatz vor St. Mariä Himmelfahrt in der Ehrenzellerstraße feierlich eröffnet wird.
Der mobile Park "Pepe" hat sich als ein beliebter Begegnungsort im Stadtteil erwiesen und hat gezeigt, wie wichtig solche grünen und einladende Oasen für das Miteinander im Stadtteil sind.
Mit dem mobilen Pop-Up-Park "Pepe" hat der Caritasverband für die Stadt Essen e.V. eine kleine grüne Oase mitten in der Borbecker Fußgängerzone geschaffen. Am 23.05. wurde der Park offiziell eröffnet. Wir berichteten auf www.borbeck.de.
"Pepe" in der Rudolf-Heinrich-Str. (Höhe Bürgeramt) lädt mit seinen Holzbänken zum Verweilen ein. Und das alles zwischen Hochbeeten mit duftenden Kräutern, insektenfreundlichen Blumen und kleinen Obstpflanzen. Der Pop-Up-Park soll unterschiedliche Menschen aus dem Stadtteil zusammenbringen und das soziale Miteinander fördern. Gleichzeitig soll er das Bewusstsein für Ökologie und Nachhaltigkeit schärfen.
Initiativen, Gruppen und alle Interessierten aus der Nachbarschaft werden dazu herzlich eingeladen, Pepe für ihre Angebote und Aktivitäten zu nutzen und mitzugestalten. Ob Gespräche auf der Bank, Nachbarschaftstreffs, Vorlesestunden oder ein anschaulicher Biologieunterricht, alles ist möglich. In der Einladung der Caritas heißt es : "Kommen Sie mit Ihren Ideen auf uns zu!"
Bei Fragen stehen Frau Bitner ([email protected], 0176 30081914), Frau Schlemminger ([email protected]) und Herr Acquistapace (Stadtteilbüro Borbeck, 0201 8851839) zur Verfügung. Der Pop-Up-Park wurde vom Fachreferat „Caritas macht Klima“ des Caritasverbandes für die Stadt Essen e.V. und der Caritas SkF-Essen gGmbH in Kooperation mit den Franz Sales Werkstätten entwickelt und gebaut. Nach Borbeck kam er auf die Einladung des Referats „Caritas macht sozial.pastoral“ des Caritasverbandes, des ISSAB der Universität Duisburg-Essen und des Stadtteilbüros Borbeck.
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