Metropolitan Concert Night im Schloss

Sandro Roy Unity Duo spielt Bach, Mozart und Django Reinhardt

0 29.04.2023

BORBECK. Ein Konzert im Grenzbereich zwischen Klassik und Jazz steht am Freitag, 5. Mai, um 19 Uhr auf dem Programm im Schloss Borbeck. Violinist Sandro Roy und Pianist Boris Netsvetaev interpretieren Werke u.a. von Johann Sebastian Bach, Leopold Mozart, Sergeij Rachmaninoff ebenso wie von Django Reinhardt. Außerdem steht eine Uraufführung auf dem Programm.

Sandro Roy gilt als einer der vielversprechendsten jungen Violinisten im Grenzbereich zwischen Jazz und Klassik. Das Ausnahmetalent kommt aus der Gypsy Swing Tradition, baut seinen Ruf als herausragender Geigenvirtuose seit Jahren aber auch in der Welt der Klassik und des modernen Jazz aus.

Bei seinen Auftritten wie beim Rheingau Musik Festival, dem Schleswig-Holstein Musik Festival, den Leverkusener Jazztagen oder in den angesagten Jazzclubs der Republik löst der gerade einmal 28-Jährige immer wieder Begeisterungsstürme aus. Vielbeachtete Konzerte wie zum Beispiel mit dem Concertgebouw Chamber Orchestra oder mit dem Münchner Rundfunkorchester im Prinzregententheater sorgten dafür, dass er auch in der Klassikwelt seinen Ruf als Ausnahmetalent weiter ausbaute. Es folgte eine solistische Zusammenarbeit mit den Stuttgarter Philharmonikern, der Neuen Kammerphilharmonie Prag und der Bayerischen Kammerphilharmonie.

Egal ob mit dem begeisternden Gypsy-Swing seiner Vorfahren, als Solist mit klassischen Programmen oder mit seiner neugegründeten Formation – Sandro Roy verzaubert mit tiefen Emotionen und atemberaubender Spieltechnik.

Am Klavier begleitet ihn Boris Netsvetaev. Auch er ist sowohl im klassischen Repertoire als auch im Jazz zu Hause. Regelmäßig ist der Pianist und Komponist Gast bei der NDR Big Band.

Karten zu der Metropolitan Concert Night gibt es ab sofort zum Preis von 20 Euro, ermäßigt 17 Euro, im Schloss Borbeck, Schlossplatz 1, 45355 Essen, Tel. (0201) 88 44 219, E-Mail: kulturzentrum@schlossborbeck.essen.de.

Bild: Sandro Roy, Foto (c) Christian Hartmann

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