Einweihung des Kunstrasenfelds am Schemmannsfeld ist erster Schritt zum Bürgerpark

Bürgerpark kann für viele Sportarten genutzt werden

0 20.09.2021

FRINTROP. Oberbürgermeister Thomas Kufen hat jetzt das neue Kunstrasen-Großspielfeld auf der Sportanlage Schemmannsfeld  eingeweiht. "Heute können wir einen ersten Meilenstein für die Mitglieder und Freundinnen und Freunde des SC Frintrop 05/21 e.V. und des NK Croatia feiern: Der erste Schritt der Erneuerung der Sportanlage ist gemacht. Wir weihen das neue Kunstrasen-Großspielfeld ein. Allen Vereinsmitgliedern drücke ich die Daumen, dass der neue Kunstrasenplatz auch zum gewünschten sportlichen Erfolg führt “, begrüßte das Stadtoberhaupt zur Einweihung.

Einer der beiden alten Ascheplätze auf der Sportanlage wurde zu einem multifunktionalen Bolzplatz mit Kunststoffbelag umgebaut. Zudem hat dieser eine erneuerte Flutlichtanlage sowie Ballfangzäune bekommen. Der Platz kann dadurch künftig für Ballsportarten und viele weitere Sportarten genutzt werden. Die Fläche des anderen alten und nicht mehr nutzbaren Aschenplatzes wird mit Unterstützung der Initiative "Ruhr-Konferenz" des Landes NRW zu einem Sport- und Bürgerpark Frintrop umgestaltet. Hier wird eine Grünanlage mit einem zentralen Ort der Begegnung entstehen. Zahlreiche Spiel- und Bewegungsmöglichkeiten wie ein Basketballfeld, eine Kletterwand, Trampoline, ein Boule-Platz, eine Mehrzweckhalle und eine barrierefreie Schaukellandschaft sollen dafür geschaffen werden. Zudem wird für die Beachvolleyball-Abteilung des VC Allbau Essen eine Anlage mit sechs Spielfeldern gebaut, damit der VC deutschlandweit konkurrenzfähig wird. Die Investition in die Umgestaltung liegt bei rund 1,4 Millionen Euro.

Die Neukonstruktion des Tennen-Spielfeldes inklusive Bodenarbeiten, Entwässerungssystem, Kunstrasensystem, Ballfang-Einrichtungen und Zäune sowie die Sanierung der Flutlichtanlage haben rund 730.000 Euro gekostet.

Auf dem Bild v.l.:  Bürgermeister Rudolf Jelinek, Oberbürgermeister Thomas Kufen, Werner Engels und Michael Schwamborn. Foto: Michael Gohl

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