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0 14.07.2025
Borbeck/Dortmund. Von Zeit zu Zeit schauen wir ja mal über den sehr schönen vergoldeten Tellerrand von Borbeck in andere Regionen, zu denen sich vielleicht auch einmal ein Ausflug lohnt. Jetzt haben wir einmal Phoenix des Lumiéres in Dortmund besucht. Dort kann man zurzeit mit modernster Projektionstechnik eine Reise durch die Abenteuer von Asterix & Obelix unternehmen. Beim Teutates!
Rund 40 km sind es von Borbeck zum Kunstzentrum Phoenix des Lumiéres in Dortmund, nahe dem Phoenixsee.
Die spinnen die Dortmunder? Nein, auf keinen Fall. Dort, in alten Gemäuern der Phoenixhütte, hat man wieder einmal ein sensorisches Erlebnis für alle Altersgruppen geschaffen. Man taucht ein in die Welt der beiden gallischen Helden aus unzähligen Asterixbänden aus dem kleinen gallischen Dorf im Nordwesten Galliens. Also in Gallien etwa so gelegen wie Frintrop in Essen.
Man kann hier die unbeugsamen Gallier auf einer noch nie dagewesenen Suche nach dem Druiden Miraculix, der von Cäsar gefangen genommen wurde, begleiten. Von den grünen Hügeln Galliens bis zu den trockenen Landschaften Spaniens, von den nebligen Tiefebenen Großbritanniens bis zu den Pyramiden in Ägypten trotzen Asterix & Obelix Wüsten und Stürmen, um Miraculix zu finden.
Modernste Projektionstechnik, räumlicher Klang und beeindruckende Bilder erwecken Asterix & Obelix auf eine noch nie dagewesene Weise zum Leben. Wände und Böden werden zu Leinwänden aus Licht und Farbe und entführen in eine 360°-Sinnesreise, begleitet von einem vielseitigen Soundtrack. Technologie verschmilzt mit Abenteuer und schafft ein unvergessliches Erlebnis, bei dem Fiktion real wird.
Neugierige Köpfe jeden Alters werden von der Magie aus Licht, Ton und Geschichten verzaubert sein. Ob mit der Familie, mit Freund:innen oder alleine – es ist die perfekte Reise, um den berühmten Comic von Uderzo und René Goscinny auf neue Weise zu entdecken und ganz in das Gallien 50 v. Chr. einzutauchen.

Unsere Meinung: Empfehlenswert! Für Asterixfans: Sehr empfehlenswert!
Nähere Informationen findet man hier.
Fotos: RWS
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