Aktualisierung: Neue Zahlen - fünf weitere Todesfälle

0 06.04.2020

ESSEN. Von gestern (5.4.) auf heute (6.4.) gab es einen leichten Anstieg an Erkrankungsfällen mit dem Coronavirus in Essen (26). Von 4.111 beprobten Personen sind seit der Erkrankungswelle insgesamt 515 an dem Virus erkrankt. Aktuell sind 294 an dem Virus erkrankt. 205 Essenerinnen und Essener sind nach einer Erkrankung wieder genesen.

Seit gestern (5.4.) gibt es fünf weitere Todesfälle in Verbindung mit dem Coronavirus. Ein 92-jähriger Palliativ-Patient ist gestern am späten Nachmittag im Universitätsklinikum Essen verstorben. Zwei weitere Bewohnerinnen und Bewohner des Caritas-Stift Lambertus sind ebenfalls gestern im Universitätsklinikum Essen verstorben, ein 82-jähriger Bewohner sowie eine 90-jährige Bewohnerin. Im Marienhospital Altenessen ist ein 63-jähriger Essener verstorben. Aufgrund seines akuten Krankheitszustandes wurde der Patient im Krankenhaus auf das Coronavirus getestet. Der Test fiel positiv aus. Der Gesundheitszustand hat sich aufgrund der Vorerkrankungen so schnell verschlechtert, dass der Patient gestern Abend starb. Am heutigen Vormittag (6.4.) ist eine 100-jährige Bewohnerin aus dem Lambertus-Stift im Universitätsklinikum verstorben.

In Essen sind damit 16 Personen in Zusammenhang mit einer Corona-Erkrankung verstorben.

Bei 2.741 Personen wurde bisher eine häusliche Quarantäne angeordnet. Aktuell befinden sich 635 Essenerinnen und Essener in einer angeordneten häuslichen Quarantäne. 2.106 konnten aus dieser wieder entlassen werden.

Die von Erkrankungen am häufigsten betroffene Altersgruppe bleibt auch weiterhin die der 50- bis 70-Jährigen (173 Fälle). Danach folgen die Altersgruppe der 30- bis 50-Jährigen (146 Fälle) sowie die der über 70-Jährigen (115 Fälle).

Ältere Meldung

Stand heute, 3. April, 20 Uhr. - In Essen gibt es zwei weitere Todesfälle in Verbindung mit einer Corona-Erkrankung. Im Evangelischen Krankenhaus Essen-Werden ist heute Mittag (3.4.) ein 86-jähriger Essener gestorben. Einen weiteren Todesfall gab es im Caritas-Stift Lambertus in Rellinghausen. Eine 82-jährige Bewohnerin war ebenfalls an dem Virus erkrankt und aufgrund ihrer Vorerkrankungen heute in dem Heim gestorben.
Insgesamt gibt es am heutigen Freitag (3.4.) 21 neue Corona-Fälle in Essen. Aktuell sind 279 Personen an dem Virus erkrankt. Seit Beginn der Erkrankungswelle sind es 476.

Thema Schnelltests: Stellungnahme der Stadt Essen zur Zuverlässigkeit von Schnelltests für Beprobungen auf das Coronavirus (3. April): Immer mehr Bürgerinnen und Bürger richten sich an das Gesundheitsamt der Stadt Essen, um sich über die aktuell frei verfügbaren Schnelltests für Beprobungen auf das Coronavirus (SARS-CoV-2) zu informieren. Diese sogenannten Antikörperschnelltests sind nicht vergleichbar mit den PCR-Tests (Polymerase Chain Reaction = Analyse der DNA), die durch das Lagezentrum Untere Gesundheitsbehörde durchgeführt werden. PCR-Tests weisen das Virus selbst nach und damit ein frühes Stadium des Infektes. In dem Antikörperschnelltest werden dagegen nur Antikörper gegen das Virus als Reaktion des Immunsystems nachgewiesen. Diese Antikörper brauchen etwa eine Woche nach Symptombeginn bis sie gebildet werden. In dieser Zeit fällt der Test bei einer infizierten Person negativ aus. Eine akute Infektion kann damit nicht diagnostiziert werden. Bei negativem Testergebnis im Antikörperschnelltest kann es sich also trotzdem um eine COVID-19-positive und aktuell ansteckende Person handeln. Der Test kann lediglich beantworten, ob jemand eine Infektion mit dem Virus bereits durchgemacht hat.

Thema Baldeneysee und Sportstätten: Heute (3.4.) wurden einige Bereiche rund um den Baldeneysee gesperrt. Hintergrund ist, dass es schon am letzten Wochenende zu Problemen an diesem beliebten Ausflugsziel kam und viele Menschen die derzeit geltenden Regelungen zum Kontaktverbot missachteten.

Für Besucherinnen und Besucher werden die Regattatribüne und der Parkplatz am Regattaturm gesperrt. Auch die Zufahrt zum Motoradtreff "Haus Scheppen" und der Parkplatz an der Lanfermannfähre/Zeche Carl Funke werden gesperrt. Nur die Feuerwehrzufahrten werden offen gehalten.

Die Maßnahmen sollen dabei helfen, die Situation vor Ort zu entzerren, so dass das Kontaktverbot und alle anderen geltenden Regelungen, die zur Eindämmung der Corona-Pandemie getroffen wurden, eingehalten werden.

Ergänzend werden auch die Kontrollen rund um den See durch das Ordnungsamt der Stadt Essen und andere Einsatzkräfte verstärkt. Auch die Parkraumüberwachung der Stadt wird vor Ort sein und je nach Situation erforderliche Maßnahmen treffen, um die Verkehrssicherheit aufrecht zu erhalten.

Aus aktuellem Anlass erinnert die Stadt Essen daran, dass alle Sportstätten, sowohl städtisch als auch privat, derzeit nicht genutzt werden dürfen. Es liegen jedoch Hinweise vor, dass in den vergangenen Tagen Turnhallen trotz der Schließung genutzt wurden. Im Rahmen der üblichen Kontrollgänge wurde festgestellt, dass die Duschräume nass waren, Sportgeräte nicht zurückgestellt wurden oder der Müll in der Halle liegen gelassen wurde. Um einen weiteren Zutritt zu verhindern, wurden in den betroffenen Turnhallen die Schlösser der Eingangstüren ausgetauscht.

Viele Turnhallen werden im Rahmen der Schlüsselgewalt genutzt, so dass kein Hausmeister ständig vor Ort ist, der das Verbot kontrollieren kann. Die Stadt Essen weist daher darauf hin, die Schlüsselgewalt in den aktuell schwierigen Zeiten verantwortungsbewusst zu nutzen.

 

Ältere Meldung:

Stand heute 02.04.2020, 19:05 Uhr: Seit Beginn der Erkrankungswelle gibt es in Essen 440 Menschen mit einer Corona-Infektion. Aktuell sind noch 264 Essenerinnen und Essener betroffen. Sieben Personen sind in Verbindung mit einer Corona-Erkrankung verstorben. 169 Esserinnen und Essener sind nach dem Virus-Infekt wieder genesen. 3.562 Personen wurden bisher durch das Lagezentrum Untere Gesundheitsbehörde beprobt. In 2.800 Fällen fiel ein Test negativ aus. Weitere Ergebnisse stehen noch aus. Bei 2.626 Essenerinnen und Essenern wurde bisher eine häusliche Quarantäne angeordnet. Aktuell befinden sich 815 Personen in einer angeordneten häuslichen Quarantäne. Bei 1.811 Personen konnten aus dieser bereits wieder entlassen werden.

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Stand heute (01.04. 8.45 Uhr ) gibt es 273 positive Corona-Fälle in Essen. Bei insgesamt 3.281 Personen wurde bisher eine Beprobung durchgeführt. Bei 2.580 Personen fiel ein Testergebnis negativ aus. Weitere Ergebnisse stehen noch aus.
Von insgesamt 420 positiven Corona-Erkrankungen in Essen (seit dem 29.02.) sind 140 Essenerinnen und Essener wieder genesen. Sieben Menschen sind in Zusammenhang mit einer Corona-Infizierung verstorben.
Aktuell befinden sich 873 Bürgerinnen und Bürger in einer angeordneten häuslichen Quarantäne. Seit Beginn der Erkrankungswelle wurden insgesamt 2.519 häusliche Quarantänen angeordnet. 1.646 Personen konnten inzwischen aus einer Quarantäne wieder entlassen werden.

Bürgerinnen und Bürger, für die die aktuelle Corona-Situation sehr belastend ist, können Hilfe bekommen, wenn gesundheitliche Sorgen drücken oder der fehlende Kontakt zu Familie oder Freunden  anderem Stimmungsschwankungen und viele andere psychosomatische Beschwerden hervorruft. Als Hilfe und Unterstützung für die Bewältigung dieser schwierigen persönlichen Situation wird jetzt eine Hotline des LVR-Klinikums Essen angeboten. Unter der Telefonnummer 0201 438-755 200 werden Betroffene von 8 bis 16 Uhr telefonisch beraten und bekommen Hilfe. Weitere Informationen gibt es unter: www.cope-corona.de. Hier können Interessierte zudem einen Flyer zum Beratungsangebot downloaden (pdf, 793 kB)

Auf www.essen.de/mundschutz_naehen können Interessierte die Anleitung für den Behelfs-Mund-Nasen-Schutz in arabischer, englischer, persischer und türkischer Sprache downloaden.

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Aktuelle Corona-Fälle in Essen: Die aktuelle Anzahl an positiv getesteten Corona-Fällen in Essen liegt Stand heute (31.03.) bei 296.

3131 Personen wurden bisher insgesamt beprobt. In 2.429 Fällen fiel ein Testergebnis negativ aus. Weitere Probeergebnisse stehen aus. 111 Essenerinnen und Essener sind nach einer Corona-Erkrankung wieder genesen. Sieben Personen sind in Zusammenhang mit einer Infizierung in Essen verstorben.

In Essen wurde bisher bei 2.478 Personen eine häusliche Quarantäne angeordnet, aktuell befinden sich 953 Menschen in einer angeordneten häuslichen Quarantäne. 1.525 Personen konnten inzwischen wieder aus einer Quarantäne entlassen werden.

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Heute (30.3.) hat es einen weiteren Todesfall nach einer Infizierung mit dem Coronavirus gegeben. Ein 84-jähriger Bewohner aus dem Caritas-Stift Lambertus ist am Freitag (27.3.) mit akuter Atemnot in das Universitätsklinikum Essen eingeliefert worden. Zuvor war bei ihm im Rahmen einer umfassenden Umfeldanalyse in dem Pflegheim das Virus festgestellt worden. Aufgrund seiner Vorerkrankungen hat sich der Gesundheitszustand innerhalb kurzer Zeit verschlechtert, so dass ein palliatives Therapiekonzept abgestimmt wurde. Im Laufe des Vormittags ist der Patient verstorben.

Heute (30.3.) hat es einen weiteren Todesfall nach einer Infizierung mit dem Coronavirus gegeben. Ein 84-jähriger Bewohner aus dem Caritas-Stift Lambertus ist am Freitag (27.3.) mit akuter Atemnot in das Universitätsklinikum Essen eingeliefert worden. Zuvor war bei ihm im Rahmen einer umfassenden Umfeldanalyse in dem Pflegheim das Virus festgestellt worden. Aufgrund seiner Vorerkrankungen hat sich der Gesundheitszustand innerhalb kurzer Zeit verschlechtert, so dass ein palliatives Therapiekonzept abgestimmt wurde. Im Laufe des Vormittags ist der Patient verstorben. Im Rathaus-Report heißt es: Die Anteilnahme gilt der Familie und den Angehörigen.

Stand heute sind 292 Essenerinnen und Essener positiv auf das Coronavirus getestet worden. Insgesamt beprobt wurden in Essen 3.068 Personen. Bei 2.367 Beprobten fiel ein Testergebnis negativ aus. 110 Personen sind nach einer Corona-Erkrankung wieder genesen, sieben Personen sind in Zusammenhang mit einer Corona-Infizierung verstorben.

Aktuell ist bei 1.009 Essenerinnen und Essenern eine häusliche Quarantäne angeordnet. Insgesamt wurden in Essen bisher 2.447 häusliche Quarantänen angeordnet, 1.438 konnten inzwischen wieder aufgehoben werden.

 

 

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14 weitere Fälle von Corona-Erkrankungen  in Essen zählt der Rathaus-Report auf. Stand heute morgen (27.03.): 298 Essenerinnen und Essener sind am Coronavirus erkrankt. Beprobt wurden insgesamt 2.502 Personen. Davon sind 1.937 negativ getestet worden. 1.378 Essenerinnen und Essener sind aktuell in einer angeordneten häuslichen Quarantäne. 789 Personen konnten aus einer Quarantäne bereits wieder entlassen werden.
25 an dem Coronavirus Erkrankte sind wieder genesen.
In der Altersgruppe der 50- bis 70-jährigen gibt es die meisten Erkrankungen. Die am zweithäufigsten betroffene Altersgruppe sind die 30- bis 50-jährigen. Die Altersgruppen 18 bis 30 Jahre sowie über 70 Jahre folgen auf Platz 3.

Aktuelle Infos auf: www.essen.de/coronavirus

ÄLTERE MELDUNG:

Insgesamt sind Stand heute (26.3.) 287 Personen in Essen positiv auf das Coronavirus getestet. 2.428 Personen wurde in Essen bisher beprobt. Bei 1.731 fiel ein Test negativ aus. Acht Essenerinnen und Essener sind nach einer Corona-Erkrankung wieder gesund.

1.381 Menschen befinden sich derzeit in einer angeordneten häuslichen Quarantäne. 630 Personen konnten aus einer Quarantäne bereits wieder entlassen werden. 607 Anrufe am Bürgertelefon wurden im Laufe des gestrigen Tages (25.3.) beantwortet.

Ältere Meldung

In der Nacht von gestern (24.3.) auf heute (25.3.) ist eine weitere Person mit einer positiven Beprobung auf das Coronavirus verstorben. Eine 82-jährige Palliativ-Patientin aus dem Marienhaus im Westviertel wurde in das Universitätsklinikum Essen verlegt. Sie starb in der Nacht.

In Essen sind Stand heute (25.3.) 259 Personen positiv auf das Coronavirus getestet. Von insgesamt 2.124 beprobten Personen wurden 1.606 negativ getestet. Bei 1.357 Personen ist aktuell eine häusliche Quarantäne angeordnet. 505 Personen konnten aus einer Quarantäne bereits wieder entlassen werden. Insgesamt drei Personen sind nach einer Corona-Erkrankung mit milden Symptomen wieder gesund.

Die in Essen an dem Coronavirus erkrankten Personen sind insbesondere aus den Altersgruppen 30-50 Jahre und 50-70 Jahre. Die dritte am stärksten betroffene Altersgruppe sind Personen über 70 Jahre.

Deshalb nimmt das Lagezentrum Untere Gesundheitsbehörde bereits insbesondere die Älteren in den Blick.

Die Stadt Essen ist bereits seit Jahren in partnerschaftlichem Austausch mit der chinesischen Partnerstadt Changzhou. Über die Landesförderungsgesellschaft NRW.INVEST GmbH konnte am Montag (23.3.) eine größere Lieferung von Mund-Nase-Masken durch das chinesische Unternehmen SANY mit Sitz in Bedburg an die Feuerwehr Essen übergeben werden. Die Schutzmasken sind TÜV geprüft und zertifiziert und sind eine Spende des Unternehmens, um bei der Bekämpfung der Corona-Pandemie zu unterstützen.

Die insgesamt 20.000 Schutzmasken werden nun an ambulante und stationäre Pflegeeinrichtungen in Essen verteilt. Hier werden Menschen mit einem hohen Risikopotenzial versorgt und betreut. Zum Schutz dieser Patientinnen und Patienten werden die Pflegedienste nun mit dem gespendeten Material ausgestattet.

Aktuelle Infos auf: www.essen.de/coronavirus

 

Ältere Meldung

In der Nacht von gestern (23.03.) auf heute (24.03.) ist ein Patient im Universitätsklinikum Essen verstorben, der bei Einlieferung positiv auf das Coronavirus getestet wurde. Der 89-jährige ist in der vergangenen Woche mit schweren Vorerkrankungen in das Universitätsklinikum verlegt worden. Der Patient wurde im Klinikum bereits palliativ behandelt.
Die Anteilnahme gilt der Familie und den Angehörigen.

24.03.2020, 07:45 Uhr:
Weiter nur leichter Anstieg bei Corona-Erkrankungen: Im Vergleich zum Vortag (23.03.) gibt es sechs weitere Erkrankungen in Essen. 1.893 Personen wurden inzwischen beprobt. In 1.463 Fällen fiel ein Testergebnis negativ aus. Bei 1.686 Essenerinnen und Essenern wurde eine Quarantäne ausgesprochen, in 386 Fällen konnte die Quarantäne bereits wieder aufgehoben werden.
Der Altersdurchschnitt der an dem Virus Erkrankten ist inzwischen gestiegen. Die Altersgruppe der 50- bis 70-jährigen ist Stand heute (24.03.) am häufigsten betroffen. Danach folgt die Altersgruppe der 30-50 Jährigen.
Die Bürger-Hotline,  Tel.: 123-8888,  konnte gestern 1.147 Anrufe beantworten.

Aktuelle Infos auf: www.essen.de/coronavirus

 

Ältere Meldungen

Heute Morgen (23.03.) hat es einen weiteren Todesfall nach einer Corona-Erkrankung in Essen gegeben. Das gibt die Stadt Essen auf ihrer Homepage bekannt.

Insgesamt wurden bis heute morgen (23.03., 7:50 Uhr) weiter neun Corona-Fälle gezählt, so das momentan 227 Personen in Essen an dem Coronavirus erkrankt sind. 1.739 Personen wurden insgesamt beprobt. Bei 1.386 Personen ist das Testergebnis negativ ausgefallen. Bei 1.549 Essenerinnen und Essenern wurde bisher eine Quarantäne angeordnet, davon sind 370 Personen bereits wieder entlassen.
Ein Blick auf die Stadtbezirke zeigt, dass die Bezirke II und IV etwas mehr Corona-Fälle aufzeigen, die Bezirke V und VI dagegen weniger.
Die überwiegende Anzahl der Patientinnen und Patienten hat einen milden Krankheitsverlauf mit milden Symptomen. Über die Altersgruppen hinweg gibt es in Essen nur wenige Fälle mit einem schwereren Krankheitsverlauf. Eher betroffen ist davon die Altersgruppe über 65 Jahre. Mehr: www.essen.de/coronavirus

ÄLTERE MELDUNGEN

15 weitere Erkrankungen an dem Coronavirus sind gestern (20.3.) festgestellt worden. Insgesamt sind damit aktuell 176 Essenerinnen und Essener an dem Virus erkrankt. Beprobt wurden insgesamt 1.404 Personen. In 1.118 Fällen fiel das Testergebnis einer Beprobung negativ aus.

Bei 1.259 Personen hat das Gesundheitsamt der Stadt Essen insgesamt eine häusliche Quarantäne angeordnet. Bei 1.047 Personen besteht diese Quarantäne noch. 212 Essenerinnen und Essener konnten aus der Quarantäne bereits wieder entlassen werden. Bei dem Großteil der erkrankten Patientinnen und Patienten verläuft die Krankheit mit milden Symptomen.

Ältere Meldungen:

Die Anzahl der Corona-Erkrankungen steigt in Essen weiter an. Derzeit sind 144 Essenerinnen und Essener positiv auf das Coronavirus getestet. Bei 1.033 Personen wurde eine häusliche Quarantäne angeordnet. Die gute Nachricht: Stand heute (19.3.) konnten 201 Personen wieder aus einer Quarantäne entlassen werden.

Ein großer Anteil der Erkrankten in Essen ist im Alter zwischen 30-50 Jahre alt. Die am zweitstärksten betroffene Personengruppe ist zwischen 50-70 Jahre alt.

In Essen wurden insgesamt 1.223 Menschen auf das Virus beprobt.

Im Laufe des gestrigen Tages konnten 1.233 Anrufe an der Bürger-Hotline 123-8888 beantwortet werden.

Derweil informiert die Stadt auf allen Kanälen über die Entwicklungen in der Stadt, in der am 1. März die erste Infektion bekannt wurde. Das Informationsangebot zum Coronavirus auf der städtischen Website auf einen Blick: Aktuelle Entwicklungen in Essen mit Links zu Informationen in verschiedenen Sprachen:
www.essen.de/coronavirus

Sämtliche Themenseiten, die von der Startseite www.essen.de aus zu finden sind, sind tagesaktuell: Sie werden entsprechend der neuesten Entwicklungen fortlaufend aktualisiert. Zudem verweist die Stadtverwaltung auf weitere vertrauenswürdige Quellen, die Angebote in anderen Sprachen bieten: Interessierte finden derzeit Links zu Informationsseiten in arabischer, chinesischer, englischer, französischer, italienischer, persischer und türkischer Sprache.

Aktuelle Meldungen liefert die Stadt Essen darüber hinaus mit ihrem Newsletter, für den sich Interessierte unter www.essen.de/newsletter anmelden können. Diesen erhalten sie wahlweise täglich und entsprechend ihrer persönlichen Präferenzen: Mehr als 20 Kategorien stehen zur Auswahl – von Gesundheit über Kultur, Fahrzeuge und Verkehr sowie Bildung bis hin zu Sicherheit und Ordnung oder Wohnen.

Neben dem Website-Angebot bleibt die Stadtverwaltung auch über ihre Social Media-Kanäle mit den Bürgerinnen und Bürgern im Kontakt: Auf Facebook und Twitter informieren Updates mehrmals täglich über den neuesten Stand. Zudem liefern Instagram-Stories weitere Einblicke ins Stadtgeschehen und geben Tipps. Komplettiert wird das Angebot durch den YouTube-Kanal, wo regelmäßig Videobotschaften von Oberbürgermeister Thomas Kufen oder anderen städtischen Vertreterinnen und Vertretern erscheinen.

Darüber hinaus können sich Essenerinnen und Essener bei Fragen zum Coronavirus auch an das Bürgertelefon wenden: Es ist täglich, auch an Wochenenden, von 8 bis 18 Uhr unter der Rufnummer 0201 123-8888 erreichbar.

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