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0 08.05.2026
So, Monica ist zurück aus Frankreich, gerade rechtzeitig zur Eröffnung der Biergärten, von denen es ja zahlreiche im Großraum Borbeck gibt . Nicht nur die traditionellen am Hexbachtal oder in der Dampfe, im und am Schlosspark, in Dellwig, Frintrop oder sonst wo. Fast jede Pinte, jedes Restaurant hat jetzt ein paar Stühle vor der Tür gestellt. Allen Biergärten und - gärtchen ist aber eines gemeinsam: Dort ist es gemütlich und man kann sich da tüchtig einen verkasematuckeln.
Das wiederum hat unlängst - nach einer Verkasematuckelung - die Frage aufgeworfen. "Was bedeutet dieses Wort eigentlich genau?" Betrifft es alkoholische Flüssigkeiten, die - manchmal in Form einer "Druckbetankung", also in übermäßig schnellem Konsum, erfolgt? Oder ist es das Wiener Schnitzel, das beinahe so groß wie ein Wagenrad ist, über den Tellerrand lappt und schnell verschlungen wird? Oder ist der Verzehr von zwei, drei hintereinanderweg gegessenen Grillwürstchen damit gemeint?
Oder - kann mir das mal einer verkasematuckeln? - bedeutet es schlicht: Etwas auseinander nehmen, in kleine Stücke teilen? Das würde dann ja eher zum Wiener Schnitzel - also zu einer Speise passen.
Sie sehen: Monica ist ratlos. Wer kann helfen?
Bis bald: Ihre und Eure Monica
P.S.: Zum Muttertag sollte man am allerbesten eine Erdbeertorte verkasematuckeln.
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