Da hat man den Salat

Guten Appetit wünscht Monica

0 10.06.2022

Bei Klein-Monica im Garten gab es Salat in rauen Mengen. Kam die Familie mit dem Futtern nicht nach, „schoss“ der Salatkopf in die Höhe, es bildeten sich Stängel, Blüten und dann Samen. Geschossener Salat schmeckt bitter, deshalb wurde er meist rasch ausgezogen und neuer Salat gesät.

Ärgerlich: Kaninchen mochten den Salat. Und Schnecken liebten die zarten Blätter, die Blattläuse auch. Gewaschen wurde der Salat daher in kaltem Salzwasser. Es durfte gerade nur so salzig sein, dass die Blattläuse und Schnecken ihr Leben aushauchten. Sie schwammen dann ganz unappetitlich oben auf dem Wasser und mussten dann noch mal unter fließendem Wasser abgespült werden. Aber: Kein Salat schmeckt so gut, wie selbst angebauter.

Als Mini-Salatbauern kann man sich heute auch auf der Fensterbank oder dem Balkon betätigen. Eine liebe Freundin aus Dellwig hat es ausprobiert. In einem Discounter kaufte sie Salat mit Wurzeln. Wenn man nun vorsichtig einige Blätter abzupft – statt den Salat zu köpfen – und den Rest in einen Blumentopf pflanzt, wachsen neue Blätter, so dass man nach und nach ernten kann.

Wenn man dann den Blattsalat um Tomaten und Gurke ergänzt, eine leckere Soße hinzufügt, dann „Hat man den Salat“.

„Guten Appetit!“ wünscht Ihre und Eure Monica



Zurück

Kommentare

Einen Kommentar schreiben

Bitte rechnen Sie 6 plus 4.